TRAUM VON MEGA TSUNAMI IN SAN FRANCISCO & DIE RUHE VOR DEM STURM ❤️ Liebesbrief von Jesus

Jesus sagt…
Dies ist die Ruhe vor dem Sturm & Traum von Tsunami in San Francisco

2. März 2016 – Worte von Jesus an Ezekiel & Traum

(Clare) Der Schutz und Segen unseres süssen Jesus ist mit uns, Herzbewohner.

Zuerst ein Traum und im zweiten Teil eine Botschaft von Jesus an Ezekiel. Dieser Traum kam von dem gleichen Gefäss, das vor ein paar Tagen einen anderen Traum hatte. Wieder ein sehr eindrucksvoller Traum.

Schwester Pam schreibt…
Guten Morgen Clare. Ich wollte einen Traum mit dir teilen, den ich heute am frühen Morgen hatte, etwa vor einer Stunde. Ich fragte den Herrn, ob Er möchte, dass ich ihn teile und ich betete über den Bibelverheissungen und öffnete bei Hilfe in Schwierigkeiten und jeder Vers passt zum Traum, also fühlte ich, dass der Herr möchte, dass ich es teile.

Ich sass in einem Restaurant auf der Embarcadero, vis-a-vis von dem Fährgebäude in San Francisco. Ich schaute auf die Bay Bridge und innerhalb von Sekunden kam eine enorme Welle herein und bedeckte alles, jedes Gebäude in Sichtweite war unter Wasser.

Als das Wasser hereinkam, sagte eine Stimme hinter mir, dass das Wasser mit 600 mph (also ca. 900 km/h) hereinkommt. Das Wasser traf das Restaurant und es zog mich hinunter und nahm mich mit. Es fühlte sich an, als ob es mehrere Kilometer gewesen seien.

Mein Gedanke war, dass meine Zeit auf der Erde zu Ende sei und dass ich sterben würde. Zuerst hatte ich Angst. Dann liess ich los und sagte dem Herrn, dass ich Ihm vertraue und dann verliess mich meine Angst.

Dann sah ich mich am Strand stehen, nahe beim Haus an der Klippe, das Wasser hatte sich zurückgezogen. Es lagen überall tote Körper, aber immer noch viele Menschen lebten. Sie waren Alle fassungslos und sie irrten umher wie betäubt. Alles war ein matschiges Chaos und das Land war so umgestaltet von der Kraft des Wassers, dass es unmöglich war für die Menschen, herauszufinden, wo sie sich befanden.

Ich schaute über den Strand und sah den Herrn, den Vater und den Heiligen Geist. Der Vater und der Heilige Geist trösteten den Herrn, da Er sich in einem solch emotionalen Schmerz befand. Der Vater führte und Er half und zeigte Ihm, was zu tun sei. Der Heilige Geist stand daneben, als ob Er den Vater und den Sohn mit Liebe, Fürsorge und Schutz abschirmen würde. Da waren mehrere Engel anwesend, die in den ihnen zugeteilten Gebieten zu stehen schienen und Jeder hatte seine Instruktionen, was zu tun ist.

Jeder Engel war 7 Fuss (2.2 Meter) gross oder grösser. Der Herr drehte sich um und sah mich an und Er schrie mich sehr laut an, dass Ich so schnell wie ich könne, laufen und den Menschen von Ihm erzählen und mit Jedem das Erlösungs-Gebet sprechen soll, um so viele Menschen wie möglich errettet zu bekommen. Er sagte, es ist Zeit für die Entrückung. Er sagte mir, so laut zu rufen wie ich nur könne, um die Menschen zu Ihm zu führen. Ich rannte überall hin und erzählte es so Vielen wie ich konnte.

Die Menschen waren so verzweifelt, dass sie zu mir rannten, um errettet zu werden und an der Entrückung dabei sein. Menschen kamen zu Hunderten angerannt, als sie von Jesus hörten. Mehrere Hundert kamen in jene Gegend am Strand. Es waren so viele Menschen am Strand, dass man keinen Boden mehr sehen konnte, nur Menschen. Dann erwachte ich.

Danach empfing ich eine Schriftstelle… ‘Bringe dem Herrn Dank dar und verkünde Seine Grösse. Lass die ganze Welt wissen, was Er getan hat.’ Psalm 105:1

(Clare) Wow! Was für ein Traum! Meine Güte. Pamela ist wirklich gesegnet mit Träumen.

***

Und nun zur Botschaft von Jesus an Ezekiel…

(Ezekiel) Herr, Du hast gesagt… Komm mit Mir an einen ruhigen Ort. Also Jesus… Hier bin ich.

Jesus antwortete… “Ich weiss, dass es hart war für dich. Genauso wie es hart war für viele Andere. Aber dies ist wirklich die Ruhe vor dem Sturm. Deshalb lass Mich dir jetzt helfen. Allen von euch. Ihr wisst genau, was kommt und dass all diese Dinge in einer schnellen Abfolge ihren Höhepunkt erreichen werden – Ein Ereignis jagt das Nächste, wieder und immer wieder.”

“Aber dies ist nicht, worüber Ich mit dir heute sprechen wollte. Was Ich heute tun möchte ist, dir grosse und solide Hoffnung zukommen lassen. In diesen letzten Wochen vor Meinem Kommen möchte Ich deine Aufmerksamkeit wegziehen von den Kriegen und den Kriegs-Gerüchten. Diese Dinge müssen und werden sich weiterhin ausweiten und verbreiten rund um die Welt.”

“Wie auch immer, es gibt viel, worauf du dich freuen kannst! Wann war das letzte Mal, wo du dich wirklich hast wegdriften lassen in deiner Phantasie? Wann war das letzte Mal, wo du dir selbst erlaubt hast, wirklich zu träumen?”

(Ezekiel) Nun Herr… ich glaube… ich erinnere mich nicht wirklich. Es ist eine Weile her.

(Jesus) “Es scheint Mir, dass unser letztes grosses Abenteuer der Boden des Ozeans war, wo alles in den wunderschönsten Farben leuchtete, von den Korallen bis zu den vielfältigen Kreaturen, die dort leben.”

(Ezekiel) Ja Herr! Ich erinnere mich daran – es war alles so wunderschön!

(Jesus) “Und erinnerst du dich auch an die riesige Muschel, welche wir buchstäblich durchwanderten und sich uns eine komplett andere Welt eröffnete?”

(Ezekiel) Wow! Ich erinnere mich daran, Du hast das mit mir geteilt. Das war erstaunlich. Es war eine Kinderwelt. Da gab es überall Kinder und es war einfach perfekt für die Kinder. Ich erinnere mich ganz deutlich. Ich erinnere mich auch, dass ich ein wenig enttäuscht war, als das Abenteuer zu Ende ging. Ich wollte mehr sehen!

“Das wirst du, Mein Schatz. Jetzt möchte Ich, dass du aufmerksam zuhörst, was Ich dabei bin, dir zu sagen. Ja, das Ende ist nahe. Nicht für die Welt, aber für deine Dienstzeit hier. Nein, Ich werde dir nicht genau sagen wann. Jene Zeit und jenes Datum weiss der Vater allein.”

“Ich habe dich jetzt über Jahre ermutigt. Dies ist, weil Ich möchte, dass du und all Meine Diener weiter arbeiten. Ich möchte, dass ihr weiter arbeitet und ein Auge auf die Belohnung eurer hohen Berufung in Mir richtet. Während ihr betet und diese Dinge reflektiert und diskutiert, wird der erfrischende Wind Meines Geistes die Gaben des Glaubens und der Hoffnung in eurem Innern noch einmal anfachen.”

“Es ist hart, unten zu bleiben, wenn man ermutigt wird. Wieder und immer wieder veranlasse Ich Meinen Geist, euch zu erfrischen, damit ihr die Hoffnung nicht verliert. Dass ihr nicht schwächer werdet in eurem Glauben. Der Grund, warum Ich das Nutzen eurer Vorstellungskraft ansprach ist einfach, weil Ich möchte, dass ihr in der Lage seid, in die Zukunft zu blicken und an all die wunderbaren Möglichkeiten zu denken, die wirklich auf euch warten. So werdet ihr wirklich an den Himmlischen Orten leben.”

“Haltet eure Hände auf Meinem Herzen und sucht Mein Gesicht. Seht Mich immer vor euch, von wo eure Kraft kommt – genauso wie Meine Freude für die Reise.”

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