SPÄTREGEN… WER VERSCHLINGT MEINE WORTE WIE EIN HUNGRIGER MANN BROT … ❤ DIE TROMPETE GOTTES

Der SpätregenDer Herr erklärt… Der Spätregen
Wer verschlingt Meine Worte wie ein hungriger Mann Brot verzehrt?

Der Spätregen wurde ausgegossen…
Doch wer hat den Mund geöffnet, um ihn aufzunehmen? Sagt Der Herr

26. März 2011 – Von Dem Herrn, Unserem Gott und Erlöser – Das Wort des Herrn gesprochen zu Timothy, für die Kleine Herde Des Herrn und für all Jene, die Ohren haben und hören

Das sagt Der Herr zu Seiner kleinen Herde… Gehorcht Meinem Wort! Sucht Mein Herz! Denn nur Jene, die Meinem Wort gehorchen, kennen Mich und nur Jene, die Mir folgen, werden in Sicherheit leben. Geht euren eigenen Weg, ungeachtet Meiner Worte und ihr werdet sicher stolpern… Probleme und viele Tränen werden euch überwältigen.

Geliebte, Ich habe diesen Tisch entfernt und Meinem Diener geboten, stille zu sein, ausser wenn Ich ihm sage, dass er sprechen soll oder wenn Ich ihn veranlasse, Meine Worte nieder zu schreiben. Und trotzdem müssen Einige von euch Mich immer noch suchen, um Mir ihr Herz zu gestehen, damit Ich ihre Not heilen könnte.

Auch verzehrt ihr Meine Worte nicht wie ein hungriger Mensch ein Stück Brot verzehrt, noch ist euer Durst so gross, wie der eines verlorenen Menschen in der Wüste, der versucht, seinen Durst zu stillen.

Noch seid ihr vorwärts geeilt, um Meine Hand zu nehmen, damit Ich euch aus dieser Dunkelheit herausführen könnte, heraus aus diesem trostlosen Land. Denn Dunkelheit ist hereingebrochen, um diese Welt zu verzehren und Verwüstungen werden dieses Land in Kürze heimsuchen… Und immer noch glauben Einige von euch nicht.

Deshalb werde Ich nicht mehr in der vorherigen Art zu euch sprechen und das, was Ich schon gesprochen habe, soll nicht mehr vor eure Augen gesetzt werden in der Gemeinschaft, bis die Zeit geändert hat. Und das, was bleibt, soll erfüllt werden, es soll abgeschlossen und sichtbar gemacht werden… Wenn ihr wählt, daran teil zu haben, wenn ihr wählt, zu gehorchen, wenn ihr wählt, Meine Worte in eure Herzen zu schreiben.

Ihr sollt nie mehr Meine Lehrer aufsuchen an Meiner Stelle. Denn Ich gebiete ihnen, stille zu sein, ausser wenn das Wort aus Meinem Mund spricht und ihnen befiehlt oder Mein Geist sie dazu bewegt zu antworten. Nie mehr sollt ihr herumwandern… Nie mehr sollt ihr euer Vertrauen in irgend einen Menschen setzen.

Sucht nur Mein Gesicht und bleibt in beständigem Vertrauen … Vertrauen, das sein muss … Die Art, die ihr nicht gekannt habt, die Art, die nur Ich geben kann, die Art, die von dem Wissen kommt, dass ICH DER HERR BIN…

Immer in Meinem Willen jubelnd, ganz gleich welche Zeit oder welcher Zeitabschnitt es ist… Amen zu sagen und Dank darzubringen ohne Unterbruch, zur Ehre Meiner Herrlichkeit. Erinnert euch an Meine Worte, schreibt sie in eure Herzen, Beide, das Frühere und das Spätere… Denn Ich ändere nicht.

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